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Umfrage: Auengebiets-Management in der Reussebene


 

Forschungsprojekt
In Auengebieten kommen auf engem Raum verschiedene miteinander verknüpfte Problemstellungen zusammen, welche vom Schutz der Biodiversität über Besucherlenkung bis hin zum Hochwasserschutz reichen. Die Eawag, das Wasserforschungsinstitut des ETH-Bereichs, untersucht in einem vom schweizerischen Nationalfonds finanzierten Forschungsprojekt verschiedene Auengebiete der Schweiz. Dabei interessiert uns, wie sich Behörden, zivilgesellschaftliche Organisationen, aber auch Firmen rund um Problemstellungen in Auengebieten austauschen und organisieren. Unser Ziel ist es zu identifizieren, was erfolgreiches Auengebiets-Management ausmacht - und wo Verbesserungspotential vorhanden sein könnte.

Die Reussebene
Im Rahmen dieses Forschungsprojekts untersuchen wir auch das Auengebietsmanagement in der Reussebene. Spezifisch betrachten wir das in der untenstehenden Karte dunkelrot eingezeichnete Auengebiet, sowie weitere, in der Nähe gelegene Feucht- und Auengebiete und deren Umgebung (hellrot eingezeichnet). Die Organisation für welche Sie aktiv sind, wurde in unseren Recherchen als relevante Organisation in mindestens einem Aspekt des Auengebiets-Managements in der Reussebene identifiziert.

Umfrage
Um ein möglichst vollständiges Bild des Auengebiets-Managements in der Reussebene zu erhalten, würden wir Sie daher gerne im Rahmen der folgenden, kurzen Umfrage zu den Aktivitäten Ihrer Organisation in der Reussebene befragen. Dabei geht es insbesondere um Ihre Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und Ihre Prioritäten bezüglich verschiedener möglicher Ziele für die Entwicklung der Reussebene.
Das Ausfüllen der Umfrage sollte im Schnitt nicht mehr als 20 Minuten in Anspruch nehmen. Ihre Antworten werden vertraulich behandelt. Resultate der Erhebungen werden standardmässig in anonymisierter Form und nur nach ausdrücklicher Nachfrage um Genehmigung in nicht-anonymisierter Form veröffentlicht.

 

Wir würden uns sehr über Ihre Teilnahme freuen. Zögern Sie nicht, bei allfälligen Fragen oder weiterführendem Interesse mit uns Kontakt aufzunehmen. Hierfür steht Ihnen Dr. Mario Angst gerne zur Verfügung (mario.angst@eawag.ch).

Freundliche Grüsse und vielen Dank bereits im Voraus

Das Projektteam

PD Dr. Manuel Fischer 
Dr. Mario Angst
Martin Huber